Herzlich Willkommen!

Auf der Homepage der LebensTRäume Bad Schwartau e.V., ambulant betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderungen. Erfahren Sie mehr über den Verein und unser Wohnprojekt, in dem 7 Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen am 1. Januar 2012 ein neues Zuhause gefunden haben.

  • Wir suchen junge Menschen für ein FSJ

    Für unsere Wohngemeinschaft sucht die Paritätische Pflege SH ab sofort junge Menschen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

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    Außerdem bietet die paritätische Pflege Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit dem Verein LebensTRäume Bad Schwartau e.V. in der Hauswohngemeinschaft Bismarckstraße 21 in Bad Schwartau für Schülerinnen und Schüler, die sich gerne auch persönlich in unser Wohnprojekt einbringen möchten, folgende Möglichkeiten an:
    Schülerpraktika
    Ehrenamtliche Mitarbeit

    Informationen und Bewerbung richtet bitte an die:

    Hauswohngemeinschaft LebensTRäume
    Frau Birka Jahnke
    Bismarckstr.21
    23611 Bad Schwartau
    Tel: 0451/290 194 84
    Email: B.Jahnke@pflege-sh.com

    Brandaktuell:

  • Der neue Flyer ist da!

    Unseren neuen Flyer finden Sie, wenn Sie das Bild anklicken





  • ... und in Kiel waren wir auch dabei


    Am 16.11.2016 fand in Kiel ebenfalls eine Demonstration für ein besseres BTHG statt.
    Veranstalter war der Paritätische Schleswig-Holstein und beeindruckende 3.700 Teilnehmer, darunter viele Menschen mit Beeinträchtigungen waren dem Aufruf gefolgt und demonstrierten eindruckvoll für ein faires Bundesteilhabegesetz.


    Trotz des pünktlich zum Start des Demonstrationszuges einsetzenden Dauerregens setzte sich, angeführt von einer Vielzahl von Rollifahrern, ein langer Menschenstrom Richtung Landeshaus in Bewegung.


    Darunter auch unsere Gruppe der LebensTRäume Bad Schwartau aus WG-Bewohnern, MitarbeiterInnen und Eltern. In der WG-Runde und in Einzelgesprächen waren die Demonstrationsteilnahme vorbereitet, Plakate gemalt und akustische Beiträge erarbeitet worden.
    Auch die Geschäftsführung der Paritätischen Pflege Schleswig-Holstein war dabei.

    Vorher hatten bei der Auftaktkundgebung vor dem Bahnhof eine Reihe von Rednern auf die Unzulänglichkeiten des neuen Bundesteilhabegesetzes hingewiesen.
    Auch vor dem Landeshaus gab es neben musikalischen Beiträgen wieder Reden mit der Forderung, die von der UN-Behindertenkonvention festgelegten Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen im neuen BTHG auch umzusetzen.
    Die Familien- und Sozialministerin des Landes Schleswig-Holstein Kirstin Ahlheit sagte zu, dass sich die Landesregierung für notwendige Veränderungen beim Bundesgesetzgeber einsetzen werde.


    Am Ende wurden weiße Luftballons von den Teilnehmern symbolisch für die Wünsche und Forderungen gen Himmel geschickt. Durchnässt und frierend ging es zu Fuß zurück Richtung Innenstadt, wo im Wirtshaus gemeinsam bei gutem Essen und Getränken die Strapazen des Protestierens und Demonstrierens schnell vergessen waren.


    Alle waren stolz und glücklich dabei gewesen zu sein und mit so vielen anderen Gleichgesinnten ein Stück Demokratie gelebt zu haben. Das war Teilhabe im besten Sinn nach dem Motto:

    Mittendrin statt nur dabei


  • Berlin, Berlin - wir waren in Berlin

    Am 07.11.2016 fand im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages eine öffentliche Anhörung zum Entwurf des neuen Bundesteilhabegesetzes (BTHG) statt.
    Wir vom Verein LebensTRäume Bad Schwartau e.g.V waren auf Einladung der ostholsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn live dabei.
    Außerdem haben wir natürlich die Gelegenheit genutzt, an der Demonstration der Lebenshilfe und anderer Behindertenorganisationen am Brandenburger Tor, die am gleichen Tage stattfand, teilzunehmen.
    Ein langer und anstrengender, aber auch erlebnisreicher, spannender und informativer Besuch im Zentrum des politischen Geschehens unserer Bundeshauptstadt.
    Obwohl sich die Deutsche Bundesbahn nicht von ihrer besten Seite zeigte, der Zug hatte schon bei der Abfahrt in Bad Schwartau Verspätung und wir mussten kurzfristig vom Lübecker HBF starten, waren alle dank Whats App rechtzeitig im richtigen ICE und auch zur geplanten Zeit in Berlin.


    In Berlin wurden wir im Paul-Loebe-Haus von dem netten Büroteam von Bettina Hagedorn unter Leitung von Timo Vogler in Empfang genommen.
    Versorgt mit Kaffee und kalten Getränken hatten wir Gelegenheit uns in kleiner Runde mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut zu machen und uns auch über die thematischen Schwerpunkte des neuen BTHG und seiner Bedeutung aus Sicht unseres Wohnprojektes auszutauschen.
    In der Diskussion wurde noch einmal deutlich, wie komplex dieses Thema ist.
    Aber wir mussten auch erkennen, dass viele andere Themen mit ebenso vielfältigen Informationen von den Abgeordneten zu bearbeiten sind, um sachgerechte Entscheidungen zu treffen.
    Wir hatten auf Bitten von Frau Hagedorn eine kurze schriftliche Zusammenstellung der für unser Projekt besonders relevanter Regelungen des neuen BTHG zusammengestellt.

    Was uns beim neuen BTHG besonders betrifft

    Außerdem überreichte unsere Vorsitzende Christine Burdorf ein Exemplar des brandneuen Buches

    Hier bin ich für mich und zusammen mit anderen.

    Ein Buch, herausgegeben von Irini Aliwanoglu und Rüdiger Wasmuth zu neuen Wohn-, Pflege- und Betreuungsformen, zu dem wir auch die Erfahrungen mit unserem Projekt aus Sicht des Vereins und des Betreuungsteams beigetragen haben.

    Nach einer kurzen Ortsbegehung mit Timo Vogler war es auch schon Zeit unsere Plätze im Anhörungssaal einzunehmen.


    Die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales MdB Kerstin Griese, SPD wies einleitend auf das riesige Interesse an der Thematik hin.
    Erstmalig in der Sitzungsgeschichte des Ausschusses war es erforderlich, dass im Bundestag zusätzlich zu den Zuhörerplätzen im Sitzungssaal eine Liveübertragung organisiert werden musste, an der zusätzlich über 100 Zuhörer teilnahmen.

    In der nach einem straffen Zeitplan organisierten zweistündigen Anhörung wurden viele Schwachstellen des Gesetzentwurfes noch einmal beleuchtet. Alle Experten sahen zu den unterschiedlichsten Punkten noch erheblichen Überarbeitungsbedarf. Wer die Sitzung nachverfolgen möchte, kann dies im Internet unter folgendem Link tun:

    92. Sitzung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am 07.11.2016

    Nach der Sitzung hatten wir Gelegenheit mit MdB Bettina Hagedorn über unsere Eindrücke zu sprechen und uns auch noch einmal für die Einladung und die einmalige Gelegenheit, so hautnah am Entscheidungsprozess eines für uns so eminent wichtigen Themas dabei sein zu können, zu bedanken.


    Pressemitteilung MdB Hagedorn zur Anhörung und unserem Besuch

    MdB Bettina Hagedorn hat die Absicht, am 31. Januar 2017 zum Thema Neues BTHG eine weitere Veranstaltung in Ostholstein durchzuführen.
    Als Gast hat sie dazu die parlamentarische Staatssekretärin des Ministeriums für Arbeit und Soziales, MdB Gabrielle Lösekrug-Möller eingeladen.
    Ganz besonders haben wir uns gefreut, dass Bettina Hagedorn unsere Einladung angenommen hat, zusammen mit Gabrielle Lösekrug-Möller an diesem Tag auch unsere WG zu besuchen.

    Nachdem wir uns herzlich von der Bundestagsabgeordneten und ihrem Team verabschiedet hatten, begaben wir uns direkt zu den Kundgebungen der Lebenshilfe und der anderen Behindertenverbände vor dem Bundestag bzw. vor dem Brandenburger Tor.


    Obwohl wir schon ziemlich spät dran waren, waren wir von der Atmosphäre und dem Grad der Beteiligung sehr beeindruckt. Viele Menschen mit und ohne Beeinträchtigung demonstrierten engagiert und lautstark für ein besseres BTHG.


    Viele Busse, die TeilnehmerInnen aus dem ganzen Land nach Berlin gebracht hatten, standen am Brandenburger Tor. Auch auf dem Bahnhof,zu dem wir nach dem Ende der Demo zurückgingen, bevölkerten eine Vielzahl von Menschen mit Beeinträchtigung die Bahnsteige und die Bahnhofspassage mit den Geschäften und Restaurants.
    Nachdem wir uns in einem italienischen Restaurant gestärkt hatten, war es auch schon Zeit, den Zug Richtung Heimat nehmen.
    Auch die Rückfahrt verlief Bahnseitig nicht ohne Probleme, so dass wir mit einem Umweg über den Hamburger Hauptbahnhof erst mit einer Stunde Verspätung auf dem Lübecker HBF eintrafen.
    Die vielen positiven Erlebnisse und Erfahrungen dieses Tages konnte das aber nicht mehr beeinträchtigen.
    Insgesamt hatten wir den Eindruck, dass die Thematik rund um das BTHG von der Politik sehr intensiv wahrgenommen und bearbeitet wird. Und dass die Einreden und massiven Proteste zumindest Gehör finden.
    Deshalb gilt es aus Sicht der Betroffenen in dieser Phase nicht nachzulassen und für die eigenen Rechte und Interessen zu kämpfen.
    Aus diesem Grund werden wir am 16. November 2016, ab 12.00 Uhr auch an der nächsten Demonstration vor dem Landeshaus in Kiel teilnehmen.



    Wir würden und freuen, wenn möglichst viele Menschen sich unserer Forderung nach einem besseren BTHG anschließen und sich an der Demo beteiligen.

  • Stadtwerke-Marathon 2016 in Lübeck - Wir waren wieder dabei!


    Am 09.Oktober 2016 haben wir wieder erfolgreich am Staffelmarathon, der wie immer im Rahmen des Stadtwerke-Marathons in Lübeck stattfand, teilgenommen.
    Unter insgesamt 158 teilnehmenden Mannschaften konnten wir mit der Gesamtzeit von 03:49:33 Stunden den 120. Platz erreichen. Im letzten Jahr waren wir in 03:50:49 von 132 Mannschaften auf dem 108. Platz ins Ziel gekommen.

    Ergenisse Staffelmarathon 2016


    Doritt und Dieter Trost hatten sich im Vorfeld wie immer um die Organisation gekümmert und die erforderlichen 10 Läuferinnen und Läufer zusammenbekommen, so dass niemand die Strecke zweimal laufen musste.


    Mit der Startnummer 167 ging unser Team ins Rennen und alle Läuferinnen und Läufer gaben, angefeuert von unseren treuen Fans, auf der für jeden 4,2 Kilometer langen Strecke ihr Bestes!



    Ein besonderes Highlight war dann wieder der gemeinsame Zieleinlauf mit unserem Schlussläufer Martin, der am Ende ganz stolz die errungene Siegerplakette in Empfang nehmen durfte.
    Allen Läufern, Organisatoren, Helfern und Unterstützern an dieser Stelle noch einmal vielen Dank!
    Insgesamt eine tolle Veranstaltung, die allen wieder viel Spaß gemacht hat.
    Nächstes Jahr kommen wir sicher wieder.

  • Der Entwurf des neuen Bundesteilhabegesetz (BTHG) muss nachgebessert werden!



    Wenn das geplante Bundesteilhabegesetz in der jetziger Form in Kraft tritt, erwarten Behindertenorganisationen und -verbände erhebliche Nachteile insbesondere für Menschen mit Behinderung, die auch Pflegeleistungen erhalten, für psychisch Erkrankte, Personen mit Autismus sowie Personen mit Sinnesbeeinträchtigung.
    Trotz einiger guter Ansätze gibt es gravierende Mängel, die im Ergebnis die Teilhaberechte und -chancen insbesondere schwerstbehinderter Menschen erheblich verschlechtern.
    Die Behindertenrechte nach UN-Konvention

    UN-Behindertenkonvention

    Informationen der Aktion Mensch zur UN-Behindertenkonvention

    werden in weiten Teilen nicht als Recht und Anspruch der Betroffenen sondern lediglich als unverbindliche Empfehlung mit Dispositionsspielraum für Entscheidungs- und Kostenträger umgesetzt.
    Deshalb möchten wir Sie ermuntern, sich an der Protestaktion der Lebenshilfe und des Paritätischen Wohlfahrtverbandes

    Teilhabe statt Ausgrenzung

    Aktion des Paritätischen Wohlfahrtverbandes zum neuen BTHG

    zu beteiligen.
    Noch haben wir die Möglichkeit Einfluss zu nehmen!
    Eine Unterschriftenliste der Lebenshilfe finden Sie hier

    Unterschriftenliste

    Nutzen Sie Ihre persönlichen Kontakte zu Familienangehörigen, KollegInnen und Freunden.
    Bitten Sie um Unterstützung und Beteiligung an den Aktionen.
    Der

    Ratgeber zum Gespräch mit Abgeordneten

    und der

    Aufruf Nachbesserung-Jetzt

    sind sicher auch hilfreich, um die Problematik selbst zu verstehen und die Auswirkungen auf die Betroffenen einschätzen zu können.

  • Benefizkonzert in der Christuskirche in Bad Schwartau am 09.07.2016



    Der Kindergarten an der Christuskirche feierte mit einem umfangreichen Programm sein 70-jähriges Bestehen.
    Neben einem Tag der offenen Tür und einem Sommerfest fand um 20.00 Uhr in der Christuskirche ein Benefizkonzert statt.
    Unter dem Titel
    Dreiklang Dimensionen

    wurden vom Ehepaar

    Heather (Sopran) und Gerard Quinn (Bariton) sowie dem

    Tenor Richard Decker, der ganz kurzfristig für den erkrankten Tenor Daniel Szeili eingesprungen war, mit musikalischer Begleitung von Panagiotis Papadopulus am Piano, ein bunter Strauß bekannter Opern-, Operetten und Musicalmelodien präsentiert.
    Gekonnt und locker von Gerard Quinn moderiert begeisterten die Künstler mit tollen Stimmen das Publikum in der gut gefüllten Christuskirche.


    Vom Gefangenenchor aus Nabucco bis zu "If I Were a Rich Man" des Milchmanns aus Anatevka, von Mozart und Bizet über Wagner und George Gershwin bis zu Andrew Llyod Webber reichte das über zweistündige Programm.
    Als zum Ende das Ehepaar Quinn als Zugabe das Katzenkonzert von Rossini in unnachahmlicherweise zum Besten gab, kannte die Begeisterung der Zuhörer keine Grenzen mehr.
    Minutenlanger Applaus verabschiedete die Künstler.


    Wir vom Verein Lebensträume Bad Schwartau e.g.V. bedanken uns noch einmal bei der Kirchengemeinde der Christuskirche und insbesondere bei allen Beteiligten für diesen großartigen Abend und die tolle Unterstützung für unseren Verein!

    Ankündigung im Reporter vom 29.06.2016 mit Veranstaltungshinweisen




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  • Die Aktion Mensch fördert unser Wohnprojekt in der Bismarckstraße


    Schon unmittelbar nach Kauf und Renovierung des Hauses in der Bismarckstraße 21 in Bad Schwartau hatten wir einen Antrag auf Förderung durch die Aktion Mensch gestellt.
    Mit Förderbescheid vom 18. November 2013 wurde unser Projekt
    Erwerb und behindertengerechter Umbau eines Gebäudes im Bereich ambulant betreutes Wohnen für junge Menschen ab 18 Jahren mit geistigen und/oder körperlichen Behinderungen
    anerkannt.
    Nun galt es, die zugesagten Fördermittel auch abzurufen. Dazu war noch einmal eine ganz konkrete Darlegung der Gesamtkosten erforderlich, die durch unsere Vereinsmitglieder Doritt und Dieter Trost sehr akribisch und verfahrenskonform vorbereitet und der Aktion Mensch vorgelegt wurde.
    Am 21.03.2014 war es dann soweit, der Förderbetrag war auf dem Vereinkonto gebucht. Dank dieser Unterstützung durch die Aktion Mensch sind wir als Verein Lebens(T)Räume Bad Schwartau e.g.V. optimistisch, dass wir unser Wohnprojekt in der Bismarckstraße 21 in Bad Schwartau langfristig sichern können. Insbesondere, wenn wir weiter die großartige Unterstützung unserer Partner, Mitglieder und Freunde sowie regionaler Organisationen und Behörden bekommen, für die wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken!
    Wenn man erlebt, wie toll sich unsere WG entwickelt und welche Fortschritte jeder einzelne Bewohner in seiner persönlichen Entwicklung gemacht hat, dann war und ist jede Hilfe eine gute Investion in die Zukunft und gleichzeitig eine Motivation auch für andere Betroffene, diesen neuen Weg zu mehr Selbstbestimmung zu gehen.
    Hier noch ein paar Informationen über die Aktion Mensch:

    Über die Aktion Mensch e.V.
    Die Aktion Mensch e.V. ist die größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland. Zu ihren Mitgliedern gehören: ZDF, Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie, der Paritätische Gesamtverband und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Der Verein unterstützt mit den Erlösen aus seiner Soziallotterie jeden Monat bis zu 1.000 soziale Vorhaben der Behindertenhilfe und -selbsthilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Möglich machen dies etwa 4,6 Millionen Lotterieteilnehmer. Seit Anfang 2012 ist Jörg Pilawa ehrenamtlicher Botschafter der Aktion Mensch. aktion-mensch.de

    Die Aufklärung der Aktion Mensch:
    Die Aufklärung der Aktion Mensch sensibilisiert die Menschen mit Kampagnen und Aktionen für Inklusion, Teilhabe und Chancengleichheit. Sie informiert, bringt Menschen zum Nachdenken und möchte sie motivieren, selbst aktiv zu werden.

    Förderung von Projekten:
    Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt mit XY (entsprechende Fördersumme ergänzen) Euro. Diese Förderung ist nur möglich, weil 4,6 Millionen Menschen regelmäßig an der Aktion Mensch-Lotterie teilnehmen. Die Aktion Mensch fördert Projekte für Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche. Sie engagiert sich für Initiativen, die Chancen weitergeben und zu einem gleichberechtigten Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung beitragen. Der Schwerpunkt ihres Förderengagements liegt auf den Handlungsfeldern Arbeit, Bildung, selbstbestimmtes Leben sowie Barrierefreiheit.

    Inklusion:
    Die Aktion Mensch setzt sich mit ihren Bereichen Förderung, Aufklärung und Soziallotterie für Inklusion ein. Unter Inklusion versteht die Aktion Mensch, dass Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt an allen Bereichen der Gesellschaft teilhaben und sie mit gestalten können - und zwar von Anfang an und unabhängig von individuellen Fähigkeiten. Die Aktion Mensch engagiert sich für Inklusion in den vier Handlungsfeldern Arbeit, Barrierefreiheit, Bildung und selbstbestimmtes Leben (Wohnen, Freizeit etc.).

    Geschäftsmodell der Aktion Mensch:
    Das enge Zusammenwirken von Soziallotterie, Aufklärung und Förderung macht die Aktion Mensch so besonders im Vergleich zu anderen sozialen Organisationen: Die Einnahmen aus der Lotterie ermöglichen nicht nur die Förderung von sozialen Projekten, sondern auch öffentlichkeitswirksame Kampagnen und Aktionen. Diese tragen den Gedanken der Inklusion in die Gesellschaft und sensibilisieren für ein gleichberechtigtes Miteinander.
    Weitere Informationen finden Sie hier:

    Aktion Mensch


  • Start eines neuen Elternkreises

    Die Eltern der LebensTRäume wollen eine neue Gesprächsgruppe ins Leben rufen. Neben unserem monatlichen Stammtisch soll in regelmäßigen Abständen ein Treffen stattfinden, um in entspannter Atmosphäre Gedanken und Erlebnisse auszutauschen und nebenbei unsere Kreativität auszuleben.
    Wer Spaß daran hat, bringt sein Handarbeitszeug mit (stricken , häkeln, sticken, basteln mit Papier und Schere etc.). Aber auch, wer diesen Tätigkeiten nicht so zugewandt ist, ist herzlich willkommen und wird sich in einer netten Runde sicher wohl fühlen.
    Im Laufe unserer Vereinsarbeit hat sich gezeigt, dass besonders auch die Eltern in unserem Kreis eine große Veränderung in ihrem Lebensalltag erfahren haben, als ihre Kinder vom Elternhaus in die Wohngemeinschaft gewechselt sind. Der regelmäßige Austausch von Erfahrungen soll der gegenseitigen Unterstützung dienen, mit der neuen Lebenssituation besser zurecht finden.
    Termine für unsere neue "Handarbeitsrunde" werden auf der Homepage bekannt gemacht.

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